ParaGone Kräuter-Elixier ist eine flüssige, süße, vegane Pflanzentinktur für Menschen mit hohen Ansprüchen an Bewusstheit, Achtsamkeit und innere Balance. Für alle, die sich mit dem Thema Darmmilieu bewusst auseinandersetzen möchten – informiert, ohne Tabu und ohne Kompromisse bei der Qualität.
Im Mittelpunkt steht das Darmmilieu – ein komplexes System, das eng mit Verdauung, Nährstoffaufnahme und dem Zusammenspiel unzähliger Mikroorganismen verbunden ist. Themen wie unbemerkte Übertragungswege über Lebensmittel, Tierkontakt oder Reisen rücken zunehmend in den Fokus einer bewussten, aufmerksamen Lebensweise.
ParaGone Kräuter-Elixier übersetzt diesen Ansatz in eine alltagstaugliche Tinktur-Formel. Die Rezeptur kombiniert acht ausgewählte Pflanzen – von Olivenblatt über Nelke bis Wermutkraut –, die im funktionellen Lifestyle- und Ernährungsumfeld häufig im Zusammenhang mit dem Darmmilieu betrachtet werden.
Die flüssige Form ermöglicht eine präzise Dosierung und eine einfache Integration in tägliche Routinen. Dank des pflanzlichen Glycerins überrascht ParaGone mit einem angenehmen, natürlich süßlichen Geschmack – deutlich milder als vergleichbare alkoholische Tinkturen. ParaGone ist kein kurzfristiges Mittel, sondern ein bewusst konzipierter Bestandteil einer strukturierten, achtsamen Lebensweise.
Die Rezeptur im Überblick
Acht Pflanzen, jede mit eigenem Charakter, vereint in einer Rezeptur:
Olivenblätter enthalten Bitterstoffe, Polyphenole und Flavonoide und zählen zu den am intensivsten erforschten Pflanzenstoffen des Mittelmeerraums.
Nelkenknospen liefern ätherische Öle, allen voran Eugenol, und gehören zu den aromatischsten Gewürzen weltweit.
Ingwerwurzel ist reich an scharfen Inhaltsstoffen wie Gingerolen und wird seit Jahrtausenden in unterschiedlichen Kulturen verwendet.
Wermutkraut zählt zu den bittersten heimischen Pflanzen und ist volkstümlich auch als „Wurmkraut" bekannt.
Wacholderbeeren enthalten ätherische Öle und Bitterstoffe und werden traditionell auch zur Aromatisierung von Speisen und Getränken verwendet.
Papayakerne enthalten das pflanzeneigene Enzym Papain, das der Frucht ihren charakteristischen Namen verdankt.
Knoblauchflocken gehören zu den am längsten genutzten Gewürzpflanzen der Menschheitsgeschichte und liefern schwefelhaltige Verbindungen wie Allicin.
Schwarzer Pfeffer liefert Piperin, das der Gewürzpflanze ihre charakteristische Schärfe verleiht.
Wissenschaftlicher Hintergrund
Die folgenden Quellen fassen aktuelle Forschungsergebnisse zu einzelnen Inhaltsstoffen zusammen. Sie beziehen sich auf Labor-, Tier- oder Pilotstudien zu den jeweiligen Pflanzenstoffen – nicht auf ParaGone als fertiges Produkt – und dienen der allgemeinen wissenschaftlichen Einordnung, nicht als Wirkversprechen.
- Olivenblätter: Eine 2025 veröffentlichte Laborstudie untersuchte die antimikrobielle Wirkung von Olivenblattextrakt gegenüber mehrfachresistenten Keimen. Quelle (PMC)
- Nelkenknospen: Eine In-vitro-Studie untersuchte die Wirkung von Nelkenöl auf Larven und ausgewachsene Exemplare von Trichinella spiralis. Quelle (ResearchGate)
- Ingwerwurzel: Eine Studie an Schafen untersuchte die Wirkung von Ingwerextrakt auf Magen-Darm-Nematoden. Quelle (PubMed)
- Wermutkraut: Eine im Journal of Helminthology veröffentlichte Studie verglich Wermutextrakt im Labor- und Tiermodell mit dem Arzneimittel Praziquantel gegenüber dem Bandwurm Hymenolepis nana. Quelle (Cambridge Core)
- Wacholderbeeren: Eine Übersichtsarbeit beschreibt antimikrobielle Eigenschaften von Wacholderbeeren, die auch von der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) für die traditionelle Anwendung anerkannt sind. Quelle (PMC)
- Papayakerne: Eine placebokontrollierte Pilotstudie an Kindern in Nigeria untersuchte die Wirkung getrockneter Papayakerne auf im Stuhl nachweisbare Darmparasiten. Quelle (PubMed)
- Knoblauchflocken: Ein wissenschaftlicher Übersichtsartikel fasst Labor- und Tierstudien zur antiparasitären Wirkung von Knoblauch-Inhaltsstoffen wie Allicin zusammen. Quelle (ResearchGate)
- Schwarzer Pfeffer: Ein Übersichtsartikel beschreibt die Bioverfügbarkeit von Piperin und seine Rolle im Zusammenspiel mit anderen Pflanzenstoffen. Quelle (PMC)